Für manche Menschen ist ihr Hund mehr als nur ein Haustier, sondern wie ein Familienmitglied. Ein Seelenhund. Für sie ist ein Geschenk, das das versteht, mehr wert als jedes austauschbare "Hundemama"-Merch aus dem Internet. Hier sind neun Ideen, die ich selbst verschenken würde – manche sind aus meinem eigenen Produktsortiment, andere gehen bewusst über das hinaus, was ich nähe, und ein paar muss man gar nicht kaufen, sondern kann sie kostenlos selbst selbst machen.
1. Ein personalisiertes Hundehalstuch mit passendem Scrunchie für den Partnerlook
Für die Hundemama, die sich mit ihrem Hund verbunden fühlt. Ein Partnerlook-Set macht sichtbar, was ohnehin da ist – dass die beiden zusammengehören. Mit dem Namen des Hundes wird daraus kein Accessoire von der Stange, sondern ein Stück, das nur für dieses eine Duo entstanden ist.
2. Ein Fotoshooting mit ihr und ihrem Hund
Kein Gegenstand, sondern eine Erinnerung. Die wenigsten Hundemamas lassen sich selbst mit ihrem Hund professionell fotografieren, obwohl sie es sich insgeheim wünschen. Ein gebuchtes Shooting nimmt ihr genau diese Entscheidung ab.
3. Eine personalisierte Pfotenpasshülle oder ein kleines Notfallset-Täschchen
Reist sie viel mit ihrem Hund, ist eine Pfotenpasshülle mit Namen genau richtig – Impfpass und Papiere an einem festen Ort statt lose in der Tasche. Geht sie vielleicht viel Wandern, passt ein kleines personalisiertes Täschchen für Verbandszeug, Zeckenzange und Ähnliches. Beides ist eher praktisch als dekorativ – und wird dadurch auch wirklich benutzt.
4. Ein selbstgestaltetes Fotoalbum oder ein Fotoalbum zum selbst befüllen
Zusammengestellt aus Bildern, die es sowieso schon gibt – vom eigenen Handy oder aus ihrem Instagram-Feed. Der Wert liegt nicht in neuen Fotos, sondern darin, dass sich jemand die Zeit genommen hat, sie auszusuchen und zusammenzustellen. Das macht es persönlicher als jedes gekaufte Geschenk.
Alternativ kannst du auch ein schönes Album kaufen und nur die erste Seite befüllen und ihr einige Bilder ausdrucken, vielleicht ein paar Sticker dazulegen und eine Liste mit schönen Erinnerungen aufschreiben, die dir zu den beiden einfallen. Beispielsweise der Tag der Abholung des Hundes oder der erste gemeinsame Urlaub. Sie kann dann das Album nach und nach selbst befüllen.
5. Eine personalisierte Gassitasche für den Alltag
Das Stück, das sie vermutlich jeden Tag mehrmals in die Hand nimmt. Genau deshalb lohnt es sich, dass es gut gemacht ist und nicht nur funktional – etwas, an dem sie sich auch nach Monaten noch freut, wenn sie es von der Garderobe nimmt.
6. Ein Gutschein für ihren Lieblingshundeladen
Manchmal ist die beste Geschenkidee, ihr die Wahl zu überlassen. Ein Gutschein für den Laden, in dem sie sowieso öfter stöbert, wirkt nicht unpersönlich, wenn du weißt, dass genau dieser Ort ihr wichtig ist.
7. Ein Beitrag zu einer gemeinsamen Reise
Ein Airbnb-Gutschein oder ein Zuschuss zur nächsten hundefreundlichen Unterkunft ist ein Geschenk, das erst noch zur Erinnerung wird. Für Hundemamas, die ihren Urlaub grundsätzlich mit Hund planen, ist das oft wertvoller als ein weiteres Ding im Regal.

8. Ein Korb mit hochwertigen Leckerlis für ihren Hund und ihren persönlichen Lieblingssüßigkeiten
Zwei Naschkatzen, ein Korb: Wenn einer verwöhnt wird, dann der andere aber bitte auch.
9. Ein Pfotenabdruck als bleibendes Erinnerungsstück
Ein Abdruck der Pfote, zum Beispiel in Ton oder auf einer kleinen Fliese, festgehalten für immer. Anders als ein Foto ist das etwas, das man tatsächlich anfassen kann – ein Detail, das mit den Jahren nicht austauschbarer wird, sondern wertvoller.
Nicht jedes dieser Geschenke muss aufwendig oder teuer sein. Was sie verbindet, ist, dass sie zeigen: Du hast verstanden, dass der Hund für die Hundemama kein Accessoire ist, sondern einen riesengroßen Platz in ihrem Herzen hat und ein Teil von ihr ist.

